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	<title>Axtesys &#187; Blog</title>
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	<description>Exzellente Arbeit in drei Geschäftsfeldern: Software-Entwicklung, Websites und Consulting</description>
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		<title>Tablets: Eine Ger&#228;tekategorie erobert im Eilzug die User</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem iPad in die Post-PC-&#196;ra]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weihnachtsverk&auml;ufe sind angelaufen und unter einigen Christb&auml;umen werden sich heuer Tablets von Apple oder anderen Hersteller finden. Neben Smartphones stellen Tablet-Computer die beliebtesten Geschenke zu Weihnachten 2011 dar: <a title="Smartphones &amp; Tablets als Weihnachtsgeschenk beliebt" href="http://www.handyshop-24.com/news/archives/263-Smartphones-Tablets-als-Weihnachtsgeschenk-beliebt.html" target="_blank">13% aller Deutschen</a> wollen ein solches Ger&auml;t ver- oder sich selbst schenken. Dass ein Tablet ein unpassendes Geschenk ist, d&uuml;rfte nicht zu erwarten sein: Vor allem bei Kids steht ein iPad <a title="U.S. Kids Looking Forward to iHoliday 2011" href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/consumer/us-kids-looking-forward-to-iholiday-2011/" target="_blank">hoch im Kurs</a>.</p>
<p>Interessant an den Zahlen ist die gewaltige Marktdominanz von Apple. Wiewohl schon einige Tablets mit Android-Betriebssystem am Markt sind, beansprucht das iPad <a title="Tablet-Absatz vervierfacht sich innerhalb eines Jahres" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Tablet-Absatz-vervierfacht-sich-innerhalb-eines-Jahres-1343859.html" target="_blank">knapp 70% des Marktes</a> f&uuml;r sich alleine. F&uuml;r Apple lohnt sich die Investition: Rechnet das iPad als Computer in die Statistik ein, so steht der Konzern aus Cupertino <a title="HP sieht Apple auf dem Weg an die Spitze des PC-Marktes" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/HP-sieht-Apple-auf-dem-Weg-an-die-Spitze-des-PC-Marktes-1388058.html" target="_blank">weltweit auf Platz zwei</a> im weltweiten Computer-Gesch&auml;ft – ohne Tablets k&auml;me er nicht mal unter die Top 5. Wachstumsraten von &uuml;ber <a title="Tablet-Wachstum laut IDC bei &uuml;ber 300 Prozent" href="http://tablettest.net/tablet-wachstum-laut-idc-bei-uber-300-prozent/" target="_blank">300%</a> im Tablet-Markt tragen dazu bei.</p>
<p>Die Konkurrenz schl&auml;ft allerdings nicht. Neben erfolgsversprechenden Modellen von Samsung, die aufgrund <a title="Verkaufsverbot betrifft auch Galaxy Tab 7.7 und 8.9" href="http://www.golem.de/1111/88103.html" target="_blank">eines Rechtstreits</a> mit Apple allerdings nicht verkauft werden d&uuml;rfen, stelle auch Amazon p&uuml;nktlich zur beginnenden Shopping-Saison ihre Version eines Tablets vor: das <a title="Kindle Fire" href="http://www.amazon.com/Kindle-Fire-Amazon-Tablet/dp/B0051VVOB2" target="_blank">Kindle Fire</a> schl&auml;gt dabei eine andere Richtung ein als die Mitbewerber. Im Vordergrund stehen keine Leistungsdaten, sondern der Konsum von Medieninhalten. Das Kindle Fire ist eng verzahnt mit dem Online-Anbieter und wird zum Kampfpreis angeboten – Experten sprechen davon, dass Amazon bei jedem Kindle Fire <a title="So gut ist das Amazon-Tablet wirklich" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,798638,00.html" target="_blank">zwei Dollar Verlust</a> einf&auml;hrt. Gewinn will Amazon mit dem Verkauf von digitalen Medien machen – das Kindle Fire ist eng verzahnt mit dem Inhaltsangebot des Internet-H&auml;ndlers, der mit dem eBook-Reader Kindle schon viele Erfahrungen und Erfolge in der Distribution digitaler Inhalte sammeln konnte.</p>
<p>Zugute kommt dieser Strategie, dass Tablet-Benutzer intensive Medienkonsumenten sind: <a title="Die Tablet-Revolution kommt, nur anders" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/10/die-tablet-revolution-kommt-nur-anders/" target="_blank">77% nutzen ihr Tablet t&auml;glich</a> und das f&uuml;r durchschnittlich 90 Minuten. Im Vordergrund steht der Konsum von Nachrichten, vorzugsweise im Browser. Der von Verlagen erhoffte Konsum von (Bezahl-)Nachrichten via App n&uuml;tzt nur ein kleinerer Teil.</p>
<p>Welchen Durchbruch innerhalb von k&uuml;rzester Zeit Tablets feiern konnten, sieht man aus vergangenen Zahlen. Tablet-PCs mit Windows gibt es schon seit ungef&auml;hr 10 Jahren – allerdings konnten diese gerade mal <a title="Absatzzahlen von Tablet-PCs weiterhin ein Trauerspiel" href="http://www.channelpartner.de/news/209592/index.html" target="_blank">1% des Notebook-Marktanteils </a>f&uuml;r sich gewinnen. Zu unhandlich und zu unpraktisch waren diese Ger&auml;te zu bedienen. Alle Hoffnungen der PC-Hersteller ruhen nun auf <a title="Windows 8" href="http://windows.microsoft.com/de-AT/windows-8/preview" target="_blank">Windows 8</a>, das mit einer Tablet-optimierten Oberfl&auml;che 2012 deb&uuml;tieren soll. Ger&uuml;chten zufolge soll auch Nokia <a title="Nokia: Windows 8-Tablet in Arbeit" href="http://www.netzwelt.de/news/89492-nokia-windows-8-tablet-arbeit.html" target="_blank">ein Tablet mit Windows 8</a> auf den Markt bringen. Das Nokia der eigentliche – erfolglose – <a title="Der Telesurfer: Nokia Internet Tablet 770 im Test" href="http://www.netzwelt.de/news/74202-telesurfer-nokia-internet-tablet-770-test.html" target="_blank">Erfinder von Internet-Tablets</a> war, ist im iPad-Hype gerne vergessen.</p>
<p><em>Foto: <a title="iPad on Tanmay's jeans" href="http://www.flickr.com/photos/neuralchaos/4566931407/" target="_blank">Chirantan Patnaik</a>/Flickr.com/Creative-Commons BY-SA 2.0</em></p>
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		<title>Das Internet wird schlauer – f&#252;r Computer</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 15:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Schlagwort „Semantisches Web“ werden Informationen strukturiert lesbar und verwertbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die drei gro&szlig;en Suchmaschinenplatzhirsche Google, Microsoft und Yahoo sich auf einen gemeinsamen Standard einigen, darf man hellh&ouml;rig werden. Denn im stark umk&auml;mpften Markt der digitalen Informationsbeschaffung sind die Algorithmen zur Sortierung der Suchergebnisse normalerweise ein gut geh&uuml;tetes Gesch&auml;ftsgeheimnis. Die <a href="http://blog.schema.org/2011/07/on-june-2-nd-we-announced-collaboration.html" target="_blank" title="Official blog for schema.org">Anfang Juni</a> von den Dreien vorgestellte Initiative <a href="http://schema.org" target="_blank" title="schema.org">schema.org</a> greift jedoch tiefer: Es geht um nichts Geringeres, als Informationen f&uuml;r Computer verst&auml;ndlich zu machen.</p>
<p>Der Hintergrund ist die fehlende Intelligenz in der Datenverarbeitung. Der geneigte Leser dieses Beitrags w&uuml;rde beim Hinweis auf den Namen „Fuchs“ erkennen, dass damit der Autor dieser Zeilen gemeint ist. Suchmaschinen w&uuml;rden daran gnadenlos scheitern: F&uuml;r sie w&auml;re nicht logisch feststellbar, ob mit „Fuchs“ der Autor oder doch der Wald- und Heckenbewohner gemeint ist.</p>
<h3>Vom Verbessern der Suchergebnisse&#8230;</h3>
<p>Schema.org will dem entgegentreten: Die Informationen sollen zuk&uuml;nftig im Quelltext einer Website eindeutig schematisch beschrieben werden. Dies w&uuml;rde Leser weiterhin nicht st&ouml;ren, aber den Suchmaschinen die Bedeutung erschlie&szlig;en. Als Belohnung versprechen Google, Microsoft und Yahoo den Seitenbetreibern, die ausgewerteten Daten in den Suchergebnissen <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/06/introducing-schemaorg-search-engines.html" target="_blank" title="Introducing schema.org: Search engines come together for a richer web">besonders zu ber&uuml;cksichtigen</a>.</p>
<p>Ein Beispiel: Die Darstellung einer Person w&uuml;rde im HTML-Quelltext ungef&auml;hr so aussehen:</p>
<pre>&lt;div&gt;
  &lt;h3&gt;Franz Fuchs&lt;/h3&gt;
  &lt;p>Axtesys&lt;/p&gt;
  &lt;a href=&quot;mailto:franz.fuchs@axtesys.at&quot;&gt;franz.fuchs@axtesys.at&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;</pre>
<p>Angereichert mit <a href="http://schema.org/Person" target="_blank" title="Schemas: Person">semantischen Informationen</a> ergibt sich folgendes Bild:</p>
<pre>&lt;div itemscope itemtype=&quot;http://schema.org/Person&quot;&gt;
  &lt;h3 itemprop=&quot;name&quot;&gt;Franz Fuchs&lt;/h3&gt;
  &lt;p itemprop=&quot;worksFor&quot;&gt;Axtesys&lt;/p&gt;
  &lt;a itemprop=&quot;email&quot; href=&quot;mailto:franz.fuchs@axtesys.at&quot;&gt;
    franz.fuchs@axtesys.at&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;</pre>
<p>Mittels der im Code hinzugef&uuml;gten Auszeichnungen kann der Suchroboter eindeutig feststellen, dass der Name der Person „Franz Fuchs“ lautet, seine E-Mail „franz.fuchs@axtesys.at“ und er bei „Axtesys“ arbeitet. F&uuml;r den Betrachter der Website &auml;ndert sich nichts: Der Browser ignoriert in der Darstellung die Zus&auml;tze.</p>
<p>Die Grundlage f&uuml;r Schema.org lieferte die Spezifizierung von <a href="http://www.webmonkey.com/2010/09/microdata-html5s-best-kept-secret/" target="_blank" title="Microdata: HTML5’s Best-Kept Secret">„Microdata“ in HTML5</a>. Mit &auml;hnlichen Prinzipien, aber schon deutlich l&auml;nger, arbeiten <a href="http://webkompetenz.googlegroups.com/web/Mikroformate.pdf" target="_blank" title="Mikroformate (PDF)">„Microformats“</a> oder RDFa (<a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=146898" target="_blank" title="Informationen zu RDFa">„Resource Description Framework &#8211; in &#8211; attributes“</a>). Allen drei gemein ist, dass sie als HTML-Zusatz zur Semantisierung des Inhalts beitragen.</p>
<h3>&#8230; zur maschinenlesbaren Information</h3>
<p>Wenngleich Schema.org eine neue Initiative darstellt, neu ist der Gedankengang des „semantischen Webs“ keineswegs. Tim Berners-Lee, der Begr&uuml;nder des World-Wide-Web formulierte schon <a href="http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=the-semantic-web" target="_blank" title="The Semantic Web">2001 seine Grundidee</a> hierzu. Etablieren konnte sich auch mittlerweile XML (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Markup_Language" target="_blank" title="Wikipedia: Extensible Markup Language">„Extensible Markup Language“</a>) als universelles Austauschformat f&uuml;r strukturierte Daten, doch noch immer werden Daten gr&ouml;&szlig;tenteils unstrukturiert erfasst und pr&auml;sentiert. Dabei geht es nicht nur ums Web, auch firmeninterne Daten gleichen oft einem Informationsdschungel dem einen „Data-Warehouse“.</p>
<p>In Verbindung mit einem semantischen Internet wird oft schon vom <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,561831,00.html" target="_blank" title="Semantic Web: Das Internet soll kl&uuml;ger werden">„Web 3.0“</a> gesprochen, dass Daten nicht mehr isoliert darbieten, sondern aus verschiedensten Quellen intelligent in Kontext miteinander setzen: <em>„Properly designed, the Semantic Web can assist the evolution of human knowledge as a whole.“</em> <a href="http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=the-semantic-web&amp;page=6" target="_blank" title="The Semantic Web">meint</a> hierzu Tim Berners-Lee.</p>
<h3>Lesen und Schreiben</h3>
<p>Mit „Lesen“ ist dabei die Kette der Verarbeitung noch nicht am Ende. „Versteht“ ein Programm den Zusammenhang zwischen den Informationen, ist es ein leichtes diese in Kontext zu setzen und die n&ouml;tigen Schl&uuml;sse daraus zu ziehen. Keineswegs Zukunftsmusik ist dabei der digitale Reporter, der anhand von Sportstatistiken automatisch einen Text verfasst: Der <a href="http://infolab.northwestern.edu/projects/stats-monkey/" target="_blank" title="Project: Stats Monkey">„Stats Monkey“</a>, ein Forschungsprojekt der Northwestern University in Chicago tut genau dies bereits. Aus den rohen Zahlendaten eines Baseballspiels bereitet er einen <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/der-digitale-reporter/3522532.html" target="_blank" title="Der digitale Reporter">f&uuml;r Menschen schl&uuml;ssig</a> lesbaren Spielbereich auf.</p>
<p><em>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/cpjobling/5046905848/in/photostream/" target="_blank" title="The Semantic Web (Wordled by Jim Stauffer)">Chris P Jobling</a>/Flickr.com/Creative-Commons BY-SA 2.0</em></p>
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		<title>Mobile Anwendungen: Apps oder webbasierend?</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 06:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von nativen Smartphone-Anwendungen und webbasierenden Apps]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mehr Apps, weniger Web</h3>
<p>Die Zeichen und Zahlen sind eindeutig: Anwendungen f&uuml;r Smartphones („Apps“) <a title="Extern: Gr&ouml;&szlig;eres Wachstum bei Apps – Android Market soll iOS App Store im August &uuml;berholen" href="http://www.smartdroid.de/2011/05/groseres-wachstum-bei-apps-android-market-soll-ios-app-store-im-august-uberholen/" target="_blank">explodieren geradezu</a>. Vorgemacht hat es Apple mit seinem App-Store, Android hat mittlerweile &uuml;berholt und auch Microsoft versucht mit Windows Phone 7 einen Fu&szlig; in die T&uuml;r zu bekommen. Dabei steht die n&auml;chste Entwicklungsstufe erst bevor: Zahlreiche Tablets – und ihre Apps – werden zuk&uuml;nftig um die Gunst der Konsumenten buhlen.</p>
<p>Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Verbreitung von Smartphones und ihren Apps zulasten des „klassischen“ Internetkonsums geht wie der <a title="Extern: Mobile Apps Put the Web in Their Rear-view Mirror" href="http://blog.flurry.com/bid/63907/Mobile-Apps-Put-the-Web-in-Their-Rear-view-Mirror" target="_blank">Apps-Dienstleister Flurry.com ermittelte</a>. Wirft man jedoch einen genaueren Blick auf die Zahlen, stellt man fest, dass Apps-User vor allem an zwei Dingen interessiert sind: Spiele und soziale Netzwerke. Abgeschlagen dahinter folgt das Informationsbed&uuml;rfnis &uuml;ber Nachrichten und Unterhaltung.</p>
<h3>Wo Apps Sinn ergeben – und wo mobile Webanwendungen Vorteile bringen</h3>
<p>Ist die zuk&uuml;nftige Idee nicht im gro&szlig;en Korb von Spielen oder Social-Networks zu finden, welche Sinn k&ouml;nnte es ergeben diese als native Smartphone/Tablet-App umzusetzen? Oder erschlie&szlig;t man mit einer webbasierenden – und plattformunabh&auml;ngigen – Anwendung nicht einen gr&ouml;&szlig;eren Benutzerkreis?</p>
<p>Auf praegnaz.de wurden <a title="Extern: Nochmal &uuml;ber native und webbasierte Apps (update)" href="http://praegnanz.de/weblog/nochmal-ueber-native-und-webbasierte-apps" target="_blank">die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengefasst</a>: Native Apps bieten zweifellos einen Geschwindigkeitsvorteil – k&ouml;nnen sie doch direkt auf die Betriebssystemressourcen zugreifen und folgen (meistens) den vorgegebenen Designrichtlinien des Systems. Damit einher geht ein weiterer Pluspunkt: Ist der Zugriff auf Hardwarefunktionen wie Kameras oder auf Ressourcen wie Adressb&uuml;cher gefragt, scheiden Web-Apps prinzipbedingt aus. Der Vertriebskanal „App-Store“ bleibt ihnen ebenso verwehrt. Daf&uuml;r k&ouml;nnen webbasierende Apps in puncto Entwicklungsaufwand und – als gro&szlig;es Plus – mit ihrer Plattformunabh&auml;ngigkeit punkten. Zahlreiche Frameworks (bspw. <a title="Extern: jQuery Mobile Beta ist da – Die Features auf einen Blick" href="http://t3n.de/news/jquery-mobile-beta-features-blick-315971/" target="_blank">jQueryMobile</a>) bieten dabei die M&ouml;glichkeit trotzdem ein „App-Feeling“ im Web nachzuahmen.</p>
<p>Das Technikmagazin t3n.de lie&szlig; sich zur Aussage „<a title="Extern: Web-Apps: 4 Gr&uuml;nde, warum ihnen die Zukunft geh&ouml;rt" href="http://t3n.de/news/web-apps-4-grunde-ihnen-zukunft-gehort-309574/" target="_blank">Web-Apps: 4 Gr&uuml;nde, warum ihnen die Zukunft geh&ouml;rt</a>“ hinrei&szlig;en, nicht ohne aber auch auf m&ouml;gliche Einschr&auml;nkungen hinzuweisen. Dass Apple im kommenden iOS 5 die <a title="Extern: WebApps mit verbesserter Leistung in iOS 5" href="http://www.gizmodo.de/2011/06/20/webapps-mit-besserer-leistung-in-ios-5.html" target="_blank">Javascript-Leistung f&uuml;r Webapps</a> deutlich steigern will, darf man als Zugest&auml;ndnis der wachsenden Bedeutung von webbasierenden Applikationen sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: <a title="Extern: Flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/wentzelepsy/5350119902/in/photostream/" target="_blank">Wild Guru Larry</a>/Flickr.com/Creative-Commons BY 2.0</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Axtesys-Webblog startet</title>
		<link>http://new.axtesys.at/blog/der-axtesys-webblog-startet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-axtesys-webblog-startet</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 14:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axtesys_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Technologie ohne Information ist wie eine Zeitung ohne Inhalt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist er ein bisserl leer, doch schon in B&auml;lde werden sich hier Texte tummeln &uuml;ber Innovationen und Technologien, mit denen sich die Mitarbeiter von Axtesys t&auml;glich besch&auml;ftigen. Die Bandbreite wird von Mobile-Apps &uuml;ber Webdevelopment bis hin zu Software-Architektur und Innovationen reichen.</p>
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